Schnelle Marinade für Rindersteaks (mit Whisky und ohne Öl)

Rindersteaks kann man natürlich pur (mit einigen wenigen Gewürzen) auf den Grill legen. Oder man pinselt die Steaks erst kurz vor dem Grillen mit etwas Öl oder auch Würzöl ein. Schmeckt auch, vor allem, wenn das Fleisch von guter Qualität ist. Aber noch leckerer werden die Rindersteaks mit einer würzigen Marinade. Diese hier kommt ganz ohne Olivenöl aus, der besondere Kick gibt der Whisky.

Whisky Grillmarinaden Rezepte

Ein Rezept ohne Öl und ein Rezept mit Senf und etwas Öl. Beide Marinaden-Rezepte sind mit Whisky.

Zutaten für die Rindersteak Marinade

Das Schöne bei dieser Whisky-Steak Marinade ist: Die Zutaten sind nicht exotisch und alles lässt sich recht schnell anmischen.

Die Marinade sollte für vier Steaks ausreichen.

Zubereitung der Whisky-Steak-Marinade

Petersilie abbrausen, trocken schütteln und klein zupfen oder hacken. Alle anderen Zutaten miteinander verrühren, der Zucker sollte sich in der Flüssigkeit idealerweise auflösen. Erst am Schluss die Petersilie mit dazu geben.

Rindersteaks abtupfen, den Fettrand der Steaks einschneiden (dabei nicht ins Fleisch schneiden) und zu der Marinade geben. Die Steaks mindestens zwei Stunde im Kühlschrank in der Marinade durchziehen lassen, dabei wenden. Vor dem Grillen gut abtropfen lassen. Mit dieser Marinade lassen sich neben Rumpsteaks auch Hüftsteaks lecker marinieren. Für Putenfleisch ist mir persönlich der Geschmack zu kräftig.

Whisky-Senf-Marinade für Grillfleisch

Aus 100 ml Whisky, 1 Esslöffel gehacktem Rosmarin, 1 Esslöffel geschrotteten Pfeffer lassen sich mit vier Esslöffeln mittelscharfem Senf ebenfalls eine leckere Whisky-Grillmarinade anmischen. Abgerundet werden diese Zutaten, die sogar für 4 T-Bone-Steaks reichen sollen, mit vier Esslöffeln Sonnenblumenöl. Das Fleisch am besten über Nacht in dieser Whisky-Senf-Marinade ziehen lassen und gut abtupfen, ehe es gegrillt wird.

Tipps zum Marinieren von Fleisch

Statt in einer Schüssel können die Steaks auch in einem gut verschlossenem Gefrierbeutel mariniert werden. Dann einfach regelmäßig wenden und dabei die Marinade wieder gut verteilen.

Marinieren macht Fleisch nicht nur saftiger, es sorgt auch für ein ausgeprägtes Aroma. Gerade Ölmarinaden lassen Fleisch auch mürbe werden, aber auch der Whisky bzw. Alkohol hat diese Eigenschaft.
Beim Anmischen von Marinaden, insbesondere wenn das Fleisch darin länger liegen soll, sollte unbedingt auf Salz verzichtet werden, denn dieses würde dem eingelegten Fleisch Flüssigkeit entziehen.

Mariniert wird idealerweise in einer flachen Schüssel, aber auch der Trick mit dem Gefrierbeutel ist gut, denn so kann das Fleisch später auch zum Grill transportiert werden. Allerdings sollte die Marinade vor dem Grillen gut abgetupft werden. Das gilt auch für eine Whisky-Marinade.

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