Grillmarinade für Hähnchenbrust

Hähnchenbrustfleisch in einer leckeren Grillmarinade aus Öl, Zitronensaft, abgerundet mit Knoblauch, Honig und Chili eingelegt.

Das Fleisch sollte mehrere Stunden in dieser Marinade ziehen. Erst dann zieht der Geschmack von Honig, Chili und Knoblauch so richtig schön in das Fleisch ein. Das Hähnchenbrustfleisch wird so wunderbar zart - und natürlich gegrillt auch äußerst lecker. Wenn man die Oberfläche der Brust etwas einschneidet, dann nimmt das Hühnerfleisch die Marinade besondes gut auf.

Zutaten für die Grillmarinade

4 Esslöffel Rapsöl (oder Sonnenblumenöl, Olivenöl trägt zu sehr auf und ist damit für zarte Hähnchenbrust eher ungeeignet)
1 unbehandelte Zitrone oder Limette
2 bis 4 Knoblauchzehen
1 bis 2 Esslöffel Honig
1 Chilischote

Zubereitung der Grillmarinade für Hähnchenbrust

Die Zitrone bzw. Limette abreiben und den Saft auspressen. Chilischote aufschneiden, Kerne und Scheidewände entfernen und die Chili in kleine Stücke schneiden. Wer es richtig scharf möchte, lässt die Kerne drin.

Den Knoblauch abziehen und klein hacken.

Alle Zutaten gut mit einander vermischen, auch etwas von der Zitronenschale dazu geben. Hähnchenbrust darin einlegen. Am besten über Nacht das Fleisch zugedeckt im Kühlschrank marinieren lassen. Vor dem Grillen das Fleisch gut abtropfen lassen.

Achtung: Nach der Chili sollte man sich wirklich gründlich die Hände waschen. Das gibt sonst ein ganz außergewöhnliches Erlebnis für Augen und Nase.

Die Marinade eignet sich auch für andere Geflügelfleischsorten.

Marinade, die bereits mit dem rohen Hühnerfleisch in Berührung gekommen ist, sollte man natürlich nicht als Soßenersatz nehmen, egal wie viel übrig ist. Es besteht die Gefahr einer Salmonellenvergiftung. Aus dem gleichen Grund sollte die Hühnerbrust auch nur vollständig durchgegart verzerrt werden. Übriggebliebene Marinade lieber zum Nachpinseln auf dem Grill verwenden, dann wird das Fleisch noch würziger und trocknet nicht so schnell aus.

Als Grillzeit für eine normale Hühnchenbrust sollte man mindestens 15 Minuten rechnen. Bei Geflügel kann man auch durchaus um sicher zu gehen eine Garprobe mit Messer und Gabel durchführen.

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